Wertvolles Kurkuma

August 15, 2015

Worum geht's ?

 

Heute morgen habe ich diese schöne Gurke in meinem Garten gefunden und beschlossen, daraus einen gesunden Saft zu pressen. Ein paar Zweige Pfefferminze aus dem Kräuterbeet. Äpfel und frischen Ingwer hatte ich noch im Kühlschrank. Dazu frisches Kurkuma - das sind die kleinen Knollen, die Ihr im Bild unten, vorne neben dem Ingwer seht. Die sind ab und zu in Bio-Supermärkten erhältlich. Dann greife ich zu, da sie sich gut im Kühlschrank lagern lassen. Sie müssen wie Ingwer geschält werden und kommen dann einfach mit den anderen Zutaten in den Entsafter. In andere Speisen reibe ich sie mit der Ingwer-Reibe, z.B. in Currys oder Pasta.

 

Kurkuma kennen wir eigentlich als leuchtend gelbes Pulver (daher auch Gelbwurz genannt). Der Hauptbestandteil des Kurkumas, das Curcumin, zeigte in Laborversuchen krebshemmende Wirkung. Details dazu findet Ihr u.a. in dem Buch "Himbeeren mögen keine Krebszellen - Nahrungsmittel gegen Krebs" von Prof. Dr. med. Béliveau & Dr. med. Gingras, das ich sehr empfehlen kann. Die begrenzte Bioverfügbarkeit (geringe Resorption durch den Organismus) des Curcumins kann durch Zugabe von schwarzem Pfeffer erhöht werden, und zwar um mehr als das Tausendfache. Dafür sorgt das im Pfeffer enthaltene Piperin. Béliveau/Gingras empfehlen die tägliche Zugabe eines Teelöffels Kurkuma in unsere Speisen als Krebsprävention. Mal abgesehen davon, dass der Saft sehr gesund war, war er auch richtig belebend und lecker. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende mit vielen achtsamen und genussvollen Momenten!

 

 

 

 

 

 

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