Keesefondue

nicht nur zu Sylvester

Image by Klara Avsenik

Das wird gebraucht:

50 g vegane Butter (z.B. Vegan Block von Naturli*)

1 Knoblauchzehe, gehackt

50 g Gemüsezwiebel, gehackt

1 mittelgroße Kartoffel (ca. 100g), geschält und in Würfel geschnitten

100 ml Wasser

120 ml trockener Weißwein

50 ml Noilly Prat (Wermut)

250 g weiße Bohnen (400 ml Dose)

400 ml Mandelmilch, ungesüßt

1 Becher Schlagsahne zum Aufschlagen (200 ml, z.B. Rama)

1 TL Bockshornkleesamen

1 TL Senfkörner, gemahlen

1 TL Koriander, gemahlen

½ TL Muskatnuss, gemahlen

1 TL Kurkuma

4 EL Hefeflocken

50 g helle Miso Paste

2 TL Salz

Pfeffer, gemahlen

Optional: 2 Scheiben veganer Keese (der schmilzt und Fäden zieht, z.B. Bedda*),

in feine Streifen geschnitten.

*Werbung wegen Markennennung

So wird's gemacht:

Die Butter in einem ca. 2 Liter-Topf schmelzen lassen, Zwiebeln, Knoblauch und Kartoffeln darin anschwitzen. 1 TL Salz hinzufügen und mit Wasser, Weißwein und Wermut ablöschen. 15-20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind.

Die Bohnen in einem Sieb abtropfen lassen und die Beilagen vorbereiten, z.B. Baguette und Laugenbrezel in kleine Stücke schneiden (die man mit der Fonduegabel aufspießen kann), Mixed Pickles, Ananas, blanchierter Brokkoli, Pellkartoffeln, etc. - worauf Ihr Lust habt.

Alle Zutaten für den Keese (inkl. Kartoffeln et al.) – bis auf die Keesescheiben – in einen Hochleistungsmixer und mixen, bis eine homogene Masse entsteht. Oder alle übrigen Zutaten – bis auf die Keesescheiben - in den Topf zu den Kartoffeln geben und mit dem Pürierstab bearbeiten. Sofern mit dem Hochleistungsmixer gearbeitet wird, alles wieder in den Topf zurück und für einige Minuten aufkochen lassen, dabei kräftig mit dem Schneebesen rühren, damit nichts anbrennt. Das Käsefondue sollte langsam zähflüssig werden.

In den Fonduetopf umfüllen und die Keesescheiben-Streifen hinzufügen. Vorsichtig durchrühren und servieren.